Der entscheidende Vorteil der Pneumatischen Bindegewebsmassage gegenüber der manuellen Bindegewebsmassage ist die wesentlich vereinfachte Strichführung. Die mit einer speziell entwickelten BGM-Glocke durchgeführte Massage erzielt nicht nur ein intensiveres „Schneidegefühl“ und eine stärkere Durchblutung, sondern ist für den Behandler leichter erlernbar und wegen der kürzeren Behandlungszeiten auch einfacher zu integrieren.
Freitag, 06.11.09
14.00 Uhr Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer
14.15 Uhr Theoretische Grundlagen
- historische Entwicklung, Schmerzphysiologie, neuroreflektorische Effekte,
diagnostische und therapeutische Bedeutung der BGM-Zonen, Sichtbefund, Palpation und Technik
Wirkung und Indikationen
Allgemeine (reflektorische) Wirkung
- Strichführung im Rumpfbereich
- Regulierung des Vegetativums, Gefäßtonus, der Organfunktionen
- Analgesie, allgemeine Entspannung
15.15 Uhr Pause
16.15 Uhr Praktischer Teil
- Sicht- und Tastbefund
- Technik der P-BGM
17.00 Uhr Üben in Gruppen
18.30 Uhr Ende 1. Tag
Samstag, 07.11.09
10.00 Uhr Theorie und Praxis
Lokale Wirkung
- Bauchbehandlung
- Schmerzhafte Blockaden der Wirbelsäule
- Schulter-Armsyndrom
- Adhäsionen im Muskel-Sehnenbereich
Üben in Gruppen
12.15 Uhr Gemeinsames Mittagessen (in den Seminargebühren enthalten)
14.00 Uhr Spezielle Indikationen
- funktionelle Herzerkrankungen
- Atemwegserkrankungen
Hauttechnik
- Anregung der Durchblutung und des Lymphflusses
Üben in Gruppen
16.00 Uhr Kaffeepause
16.30 Uhr Gruppenarbeiten
- Auswahl einer Indikation
- Erarbeitung eines Diagnose- und Behandlungsablaufes
18.00 Uhr Abschlussdiskussion mit Kritik und Anregungen